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Über mich

Als ich mit Ein Kurs in Wundern begann, habe ich mich zunächst sehr einsam, fast isoliert gefühlt. Dabei hatte ich fast täglich bei meiner der Arbeit als Yoga-Lehrer mit dem Austausch über Spiritualität zu tun. Doch war der Kurs ein völlig anderes Machwerk. Mächtig, glasklar und so anspruchsvoll, dass ich mich fast wie ein Heuchler fühlte, wollte ich andere an meinem Lernen teilhaben lassen.  Oft hatte ich Gedanken wie: „Das ist zu extrem, um mit anderen drüber zu reden“, zu „spirituell abgehoben.“


5 Jahre verbrachte ich mit dem Kurs und den Übungen, bevor ich den Schritt ins Lehren wagte und meinen Yoga-Schülern Wunder anbieten konnte. Die Resultate waren im wahrsten Sinne des Wortes Wundervoll und so wuchs mein Glaube, mein Lernen und mein Vertrauen, dass es für mich keine andere Aufgabe geben kann, als weiter zu lehren und zu lernen.

Schon ist aus dem gemeinsamen Lernen eine kleine Gemeinschaft geworden, eine Gemeinschaft aus gegenseitigem Respekt, liebevoller Zuwendung und dem Anspruch an sich, alles Leben zu würdigen und für jeden Menschen da zu sein, der sich an uns wendet.

Wenn ich mir einen Ort vorstelle, in der die Menschen wissen, dass sie füreinander Leben und nicht gegeneinander, wenn ich mir vorstelle das meine Tochter und die Kinder aller Menschen in einer solchen Welt aufwachsen dürften, dann fühle ich nichts als Dankbarkeit. Denn eines Tages wird unsere Erde dieser Ort sein.

In Liebe

Dein Bruder Frank