• Jessy

„In Gott ist keine Grausamkeit, und keine ist in mir.“ (Lektion 170, Ein Kurs in Wundern)



Woher kommen diese Gedanken an einen grausamen Gott?

Haben wir Angst vor einem persönlichen Gott als Richter und Henker oder nicht eher vor der Liebe selbst?

Da in vielen Religionen immer noch die Ansicht von einem sündenbehaftenden Leben herrscht, indem es einen Gott geben muss der uns bestraft, verwundert es nicht das wir Angst vor einer uns kontrollierenden Kraft bekommen.

Wir bekommen Angst vor dieser Macht und auch vor uns selbst.

Denn wenn wir uns wehrlos geben, dann müssen wir auch unser Ego hinter uns lassen. Unser Ego bestimmt wovor wir Angst haben, wie weit wir unsere Kontrolle abgeben wollen und den Gedanken an Sünde aufrecht erhalten.

Auch für die Liebe selbst, müssen wir erst einmal unsere Angst überwinden.

Denn wenn wir Lieben verlassen wir unseren Raum der Abwehr, Kontrolle und Macht.

Wir vergeben, vertrauen und geben uns hin.

Wenn wir in der Liebe sind dann geben wir der Angst keine Macht mehr über uns.

Das führt aber auch dazu das sich die Stimme in uns meldet, die glaubt wir müssten uns vor etwas beschützen.

Diese Stimme sagt uns wir würden uns selbst sonst verlieren, da wir unser wahres Selbst für uns anders definiert haben.

Die Liebe wir wir sie in der von Gott getrennten Welt oft erleben, kann uns die größte Freude schenken, gerade wenn wir frisch verliebt sind.

Wir leiden aber auch unter ihr, wenn wir uns trennen und glaubten das die Basis dieser Liebe, dass Festhalten an dieser besonderen Beziehung sei.

Diese Art von „Liebe“ bringt tatsächlich Angst mit sich und führt zu Unsicherheit und Abwehrmechanismen.

Hier stellen wir uns die Frage:

„Was ist die Liebe für mich und welchem Gott möchte ich vertrauen“?

Denn ich kann ganz sicher die Art von Liebe und auch den Gott für mich wählen, dem ich vertrauen möchte.

Wir haben den freien Willen um uns zu entscheiden wie wir uns selbst sehen möchten.

Mit den Augen des Friedens oder den Augen des Krieges?

Sobald wir unsere Waffen und Abwehrmechanismen niederlegen begegnen wir der Liebe vollkommen anders.

Ohne Angst und ohne Kampf.

Dann brauchen wir weder um sie zu kämpfen das sie da bleibt noch brauchen wir einen Beweis für sie.

Sie hat einfach da und das ganz ohne Bedingung.

Diese Liebe bleibt ewig, denn Gott ist immer für uns da, selbst wenn wir uns vor ihm verstecken wollen.

Lass das Licht in dein Herz 💗

Deine Schwester Jessy, vom Weg der Wunder.

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