„Gott hat mich nicht verurteilt. Ebenso wenig tue ich es.“ (Lektion 228, Ein Kurs in Wundern)



Warum sollte unsere Quelle uns verurteilen wenn sie uns in Liebe und Heiligkeit erschaffen hat? Wenn es nichts gibt was die Liebe angreifen kann?

Ein Urteil wird nicht gefällt weil wirklich ein Gegenteil der Liebe passiert.

Wenn wir uns verurteilt fühlen oder uns selbst an den Pranger stellen, dann ist da etwas das uns irgendwie fremd vorkommt.

Wir fühlen uns auf einer anderen Position oder glauben das wir angreifbar sind.

Ein Urteil lässt uns glauben das wir damit jenseits der Liebe Gottes wären.

Der Glaube das ein Urteil oder ein Angriff uns überhaupt von etwas trennen könnte, hat das Ego erst erschaffen.

Wenn wir die Wahrheit sehen könnten, das Liebe niemals angegriffen werden kann, dann würde ein Urteil seine ganze Kraft und Existenz verlieren.

In jedem Moment indem ich mich für die Nähe und Liebe entscheide, statt Urteile und Trennung zu sehen, wird das Gefühl unserer Quelle nah zu sein noch intensiver.

Lasst uns heute diese Brücke sehen zwischen den Welten.

Hier sind wir jederzeit miteinander verbunden.

Hier kann uns auch kein Urteil voneinander trennen. In Liebe 💗


Deine Schwester Jessy, vom Weg der Wunder.


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