• Jessy

„Ich segne die Welt, weil ich mich selber segne.“ (Lektion 187, Ein Kurs in Wundern)



Es gibt Situationen da fühlen wir den Zustand der Trennung am deutlichsten.

Da fühlen wir eine Last der Ungerechtigkeit auf unseren Schultern.


Ein Segen ist für mich jede Form eines Ausdrucks von Liebe, Mitgefühl und Vertrauen. Wenn ich jemanden segne dann bin ich vollkommen bei ihm, fühle mich verbunden.

Es gibt jedoch auch Momente da habe ich Widerstände gegen diesen Frieden.

Da bin ich wütend und weigere mich Akzeptanz für den anderen aufzubringen.


Was mir in dieser Situation sehr geholfen hat ist beim Heiligen Geist um Segen zu bitten.

Oft bat ich ihn jedoch aus der Wut heraus, das er die andere Person segnen solle.

Vielleicht würde derjenige dann endlich zur Besinnung kommen.

Aber dann passierte etwas völlig anderes, ich spüre den Segen plötzlich in mir.

Denn es war der Gedanke an mein Bedürfnis nach Frieden.

Ich wollte selbst diesen Segen und so selig berührt wirkte die Gesamtsituation tatsächlich viel friedlicher auf mich als vorher.

In diesem Moment wurde mir Frieden gegeben, weil ich bereit war ihn zu empfangen.


Alles was ich mir wünsche und worum ich auch bitten werde, es wird mir unbegrenzt gegeben werden. Wenn ich wütend bin und mir statt weiterer Wut den Frieden wünsche, dann segne ich mich und meinen Bruder gleich mit.

Mir wird immer der Segen gegeben, den ich selbst geben möchte und dabei können wir gemeinsam gewinnen.


Deine Schwester Jessy, vom Weg der Wunder.


Wenn ihr mehr Infos zu den Lektionen oder zum Kurs in Wundern allgemein sehen wollt dann schaut doch mal auf unserem YouTube Kanal „Weg der Wunder“ vorbei.


#tageslektion #acim #innenschau #gottistliebe #licht #liebe #friede #jesus #gott #verbundenheit #frieden #meditation #einkursinwundern #ekiw #vergebung #ichliebedich #weltfrieden #wahrheit #wunder #spiritualität #selbst