„Mein Geist birgt nur, was ich mit Gott denke.“ (Lektion 145, Ein Kurs in Wundern)

Heute gehts wieder an die nächsten Wiederholungen:

(129) Jenseits dieser Welt ist eine Welt, die ich will.

(130) Es ist unmöglich, zwei Welten zu sehen.


Meine Hoffnung das ich irgendwann wieder in Gottes Himmelreich eintreten werde, war bei mir von klein auf sehr ausgeprägt.

Aber nicht weil ich in einer sehr religiösen oder spirituellen Familie groß geworden bin.

Meine Faszination dehnte sich bald auf alle Bereiche des Lebens aus und so verstand ich nie warum wir uns hier so unglaublich quälten um etwas zu erreichen, was wir doch schon längst in unseren Händen hielten.

Verlust wurde für mich immer stärker spürbar, je älter ich wurde und je mehr mein Ego sich etablierte. In mir verschwand jedoch nie die Hoffnung, das es eine andere Welt geben musste, als die ich glaubte zu sehen.

Lektion 129 beschreibt sehr gut dieses Gefühl.

Was auf den ersten Blick wie bloße Fantasie klingt, wird durch den Kurs in Wundern für mich Wirklichkeit.

Denn aus ihm bekomme ich die Antworten, nach denen ich immer suchte und hier fühle ich liegt der Weg nach Hause.

Trotz das es unmöglich ist, zwei Welten zu sehen, weiß ich das Tor zu Gottes Reich ist immer und jederzeit geöffnet.

Denn unser Geist ist niemals getrennt von Gottes Geist und somit auch nicht von seinem Himmelreich.

Mein größter Wunsch ist es in allem Gott wieder zu erkennen und so wieder mit ihm zu verschmelzen.

Auch wenn unser Leben gerade für uns steinig und hart erscheint oder wir etwas besonders schönes erleben.

Erinnern wir uns heute daran, das es für uns eine Konstante gibt, die uns trägt und uns niemals alleine lässt.

Das einzige was hier von Nöten ist, ist unser Glaube und unsere Hoffnung an die Wirklichkeit.

So werden diese Dinge real für uns, indem wir sie miteinander erfahren.

Wir wollen uns nicht nur mit schönen Wörtern und anregenden Phrasen schmücken, sondern wir wollen Gott erfahren.

So lebendig wie wir uns selbst empfinden.

Schauen wir heute zusammen mit unserem

Bruder auf diese Welt.

Lassen wir den Verstand hinter uns und öffnen uns für das, was für uns bereit gehalten wird.

Denn wir haben diese Welt niemals vergessen.

Deine Schwester Jessy, vom Weg der Wunder.

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