• Jessy

„Nur meine Verurteilung verletzt mich.“ (Lektion 198, Ein Kurs in Wundern)



Wenn ich daran glaube verletzlich zu sein, dann glaube ich das auch von allem anderen.

Das macht mir möglich Angriffe zu sehen.

Dieses Urteil was ich aus Angst für mich selbst gefällt habe, hat Auswirkungen auf die gesamte Welt um mich herum.

Die Angst vor Verletzlichkeit lässt mich in dem Glauben das die Welt aus Angriffen, Urteilen und Meinungen besteht und entsteht.

Hiervor muss ich mich irgendwie schützen.

Ich nehme jedoch immer mehr bewusst wahr, dass es an mir selbst liegt, wie angriffslustig ich etwas wahrnehme.


Vergebung wäre nicht von Nöten, wenn wir nicht an diese Verletzbarkeit glauben würden.

Sie ist zwar dafür da die Illusionen aufzuheben, ist aber auch nur notwendig weil wir an etwas glauben, das es zu vergeben gibt.

Vergeben wir auf ganzer Ebene, dann kann sich keine weitere Illusion mehr einschleichen.


Ob meine Vergebung wirksam ist das kann ich persönlich immer dann erkennen, wenn ich keinen Angriff mehr wahrnehmen kann.

Wenn sich keine Urteile mehr auf gewisse Bereiche meines Lebens legen und ich mich von Bewertungen und Konzepten distanziert habe.

Dann fühlt es sich in diesem Moment so an als sei ich nach Hause gekommen.

Dann fühle ich mich befreit, sorglos und friedlich. An diesem Ort wohnt die Liebe.


Deine Schwester Jessy, vom Weg der Wunder.


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