• Jessy

„Vater, ich will mich nur an dich erinnern.“ (Lektion 231, Ein Kurs in Wundern)



Die meiste Zeit des Tages lassen wir uns von unserem Verstand führen.

Ständig ist da ein Ziel das sich zu erreichen lohnt. Mein Tag ist meist durchgetaktet.

Der Verstand den wir seit unserer Kindheit entwickelt haben, ist das was uns eine gewisse Art von Halt, Sicherheit und Liebe gibt.

Alles Dinge nach denen wir uns sehnen.

Der Verstand wird uns jedoch auch regelmäßig zum Verhängnis. Wir trennen uns eher von der Liebe als das wir in eine kontinuierliche Erfahrung mit ihr gehen.


Diese Liebe Gottes hat keine Bedingung und setzt auch nicht voraus das wir etwas tun.

Wir brauchen sie weder zu suchen noch zu finden, sie ist einfach da.

Sobald wir uns an sie erinnern ist sie präsent.

Für mich ist diese Liebe tief verankert in einer Kindheitserinnerung.

Ein Gefühl das mich immer begleitet, als würde ich es in mir tragen.


Es ist das tiefe Gefühl geborgen, geliebt und gleichzeitig vollkommen frei zu sein, voller Vorfreude auf das was kommt.

Wie ein freudvoller Raum in dem wir losgelöst und entspannt inne halten können.

Die Liebe Gottes ist das was uns genau in diesem Moment empfängt und erlöst.

Sobald ich mich an diesen Zustand erinnere, kann ich den Weg zu Gott sehen.

Ein bisschen vernebelt und verstaubt ist er, aber er ist da.

Heute will ich vergeben um von seiner Liebe erlöst zu werden.

Durch unsere Vergebung gehen wir auf diesem Weg den ersten Schritt.


Deine Schwester Jessy, vom Weg der Wunder.


Wenn ihr mehr Infos zu den Lektionen oder zum Kurs in Wundern allgemein sehen wollt dann schaut doch mal auf unserem YouTube Kanal „Weg der Wunder“ vorbei.


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