„Wenn ich geheilt bin, bin ich nicht allein geheilt.“ (Lektion 137, Ein Kurs in Wundern)

Die heutige Lektion setzt meine Gedanken zur gestrigen Lektion fort.

Im Kurs steht dazu so wunderschön geschrieben:


„Wenn ich geheilt bin, bin ich nicht allein geheilt. Ich möchte meine Heilung teilen mit der Welt, damit Krankheit aus dem Geist von Gottes einem Sohn verbannt sein möge, der mein einziges Selbst ist.“ (EKiW)


Krankheit war tatsächlich für mich die reinste Isolation. Denn in einer Welt in der wir uns mit dem Körper identifizieren und bestimmten Normen unterwerfen, macht so ein Körper der sich verändert und nicht mehr „funktioniert“ sehr einsam.

Der Vergleich mit anderen war ernüchternd,

auf mich wirkten plötzlich alle anderen Menschen gesünder als ich und das machte mich einfach traurig.

Bis ich Anfang 30 war, war ich in meinem Leben eher gering mit dem Thema Krankheit beschäftigt.

Als ich dann da lag im Krankenhaus, fühlte ich mich sehr getrennt und allein gelassen.

Diese Trennung die mein Geist da erzeugte, quälte mich und ich wünschte mir nichts sehnlicher wieder gesund zu werden und wieder so glücklich wie ich vorher war.

Das ich selbst den Gedanken der Trennung ganz unabhängig von meinem Zustand erzeugte, das bemerkte ich nicht einmal.

Da kam der Kurs in Wundern in mein Leben und ja es war Liebe auf das erste Wort.

Meine Seele hatte sich bis zu diesem Tag so sehr nach diesem Moment gesehnt.

Heute ist so ein Tag an dem ich ganz deutlich spüre, wie sehr ich Heilung erfahren darf.

Mein Körper bleibt erst mal durch Operationen usw auf eine gewisse Art und Weise verändert.

Aber meine Verbindung zu Gott ist es, die mich zur Heilung trägt und diesem gebe ich mich hin. Auch fühle ich mich durch die heilsame Verbindung mit anderen Menschen an Gott erinnert.

Das niemals eine Trennung stattgefunden hat, sondern es einzig und alleine mein Geist ist, der diese für mich wahr gemacht hat, das kann ich heute richtig sehen.

Ich spüre das die Heilung in meinem Geist auf mich wartet und das ich nur danach greifen muss.

Und die Heilung geht weiter, denn jeder Mensch dem ich heute begegne, den sehe ich im Licht seiner eigenen Heiligkeit.

Ich kann diese Tiefe und Unendlichkeit in seinen Augen sehen. Nichts hält mich davor zurück zu glauben, das wir alle diese Heilung erfahren werden.

Jeder auf seinem ganz eigenen Weg.

Und dieser Gedanke, lässt alles um mich herum heilen.

Denn Heilung ist nichts anderes als die Illusion von Krankheit und Körper-Identität aufzulösen.

Ihnen den Raum zu nehmen und sich gewahr zu werden, wer wir wirklich sind.

Hier kann ich nicht als Freiheit sehen, die Möglichkeit sich zu entscheiden.

Liebe oder Angst?

Entscheide ich mich für die Angst, dann sehe ich uns weiter als ablebender Körper.

Entscheide ich mich für die Liebe, dann sehe ich Dich und Mich als Geheilt, als Ewig.

Ich gebe weiter was ich empfangen habe.

Ich lege Dir hier die Geschichte meiner Heilung in deine Hände.

Damit auch Du Heilung erfährst.

Damit auch Du zur Liebe zurück finden kannst.

Danke das Du da bist 🙏💛🤗


Deine Schwester Jessy, vom Weg der Wunder.


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